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Neben den uns bekannten Sternzeichen spielt auch die chinesische Astrologie und seine Sternzeichen im Bereich der Astrologie eine sehr große und bedeutende Rolle. Entstanden sind diese 12 Tierkreiszeichen einer Sage nach, in der Buddha alle Tiere der Erde eingeladen hatte, um mit ihm zusammen das Neujahrsfest zu feiern. Er war aber sehr enttäuscht, dass nur 12 Tiere seiner Einladung gefolgt sind. Als Dank für ihr Erscheinen belohnte er die Tiere damit, dass sie nun jeweils immer für ein Jahr die Aufsicht hatten. Die Reihenfolge der Aufsicht legte Buddha so fest, dass er dem zuerst erschienenen Tier das erste Jahr Aufsicht zuwies und dann immer so weiter in der Reihenfolge wie sie erschienen sind.

Als erstes Tier traf die schlaue Ratte bei Buddha ein, dann kam der Büffel, der Tiger, der Hase, der Drache, die Schlange, das Pferd, die Ziege, der Affe, der Hahn, der Hund und ganz zum Schluss kam noch das Schwein. Damit sind auch im chinesischen Horoskop genauso wie im westlichen insgesamt 12 Sternzeichen zu finden. Allerdings ist die chinesische Astrologie noch viel umfassender, als die uns bekannte. In der westlichen Astrologie beschäftigt man sich in erster Linie mit den Sternen. In der chinesischen Astrologie kommen auch noch verstärkt die Geomantik, besser bekannt als Feng Shui, hinzu.

In der chinesischen Astrologie gibt es auch ein anderes Neujahrsfest. So ist dieses nicht auf ein bestimmtes Datum fixiert, sondern richtet sich nach dem neuen Mond des ersten Monats eines neuen Jahres. Zwar gilt auch in China mittlerweile der Gregorianische Kalender, doch die Menschen feiern das Neujahrsfest immer noch traditionell nach dem Mondkalender.